let there be light

 

Endlich Februar. Der erste und wohl gefühlt längste Monat des Jahres ist geschafft: Tschüss Januar! Jetzt hatten wir einen ganzen Monat Zeit das letzte Jahr noch einmal auf uns wirken zu lassen und zu reflektieren: Was habe ich erreicht? Wer möchte ich sein? Was möchte ich verändern?

2018 ist für mich das Jahr der Selbstliebe: ich möchte mehr für mich tun, gesund werden und mich selbst als Priorität N°1 sehen. Ich möchte mehr Licht in mein Leben bringen, mein eigenes Licht sein.

Das bedeutet (endlich!) mit dem Rauchen aufhören – was ein Klischee, aber ich sollte mittlerweile doch genug gesehen haben, um zu wissen, was es mit mir macht. Gesund Essen – mein Körper ist ein Tempel und ich sollte ihn auch so behandeln. Ohne ihn würde ich nichts machen können, nicht die schönen Orte der Welt sehen, nicht das Meerwasser unter meinen Füßen spüren, noch nicht einmal die kalte Nachtluft auf meiner Haut fühlen. Der letzte und wohl wichtigste Punkt, der alles miteinander verbindet: was hinkriegen! Und wo fängt man da am besten an, wenn nicht hier? Also macht euch darauf gefasst bald wieder mehr von mir zu hören.

 

February, finally! January was literally the longest month ever but it also gave us time to reflect on some things we achieved or did not achieve last year. So just ask yourself these questions: what did I achieve? What do I want to change in my life? What do I want to be like?

New year’s resolutions always seemed kind of dumb to me but this year I made one for myself, which you should actually try for yourself too: Make yourself a priority and be your own light!

For me this means giving up smoking, which is a cliché but I really did see enough to know what it does to our bodies. Second: eat healthier and real foods. Your body is a temple and you should treat it like that. Last but not least, the motto of 2018: get shit done! For me personally, this blog is the best way to start so be prepared!

 

 

 

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